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Pressestimmen |
Der Chor der Moskauer Stadtkosakengemeinschaft, „Don-Kosaken“ oder, wie man ihn in Europa nennt, Don-Kosaken-Chor Viktor Kuleschow, war von Viktor Kuleschow 1992 als Männerchor – Solistenensemble – gegründet. In derselben Zeitperiode gehört der Chor zur Moskauer Stadtkosakengesellschaft. Seit dem Mai 2005 bekommt der Chor die Unterstützung von dem Kosakenreserveheer des Allgroßen Donheers und persönlich von den Hauptleuten Reva und Wodolazkij. Zum Chor gehören 16 professionelle Sänger mit der stimmlichen Hochschulbildung, 5 Musiker des Ensembles für Volksinstrumente und ein Balletttänzer. Die künstliche Betreuung und Leitung des Kollektivs verwirklicht sein Gründer, der Absolvent des Moskauer Staatskonservatoriums namens P.I. Tschaikowski, Verdienter Künstler Russlands, Kosakenoberst Viktor Kuleschow.

Die Musikleitung ist auf den Hauptdirigenten, Hauptfeldwebeln Kyrill Kaminski auferlegt. Das Ensemble für Volksinstrumente im Bestand: Solo-Balalaika, Knopfharmonika, Bass-Balalaika, Schlagzeug leitet der Preisträger von internationalen Wettbewerben Artem Belov – Solo-Domra – (im Bestand des Ensembles).
Abgesehen davon, dass die Sänger des Kollektivs berufliche Musiker mit der großen Erfahrung des Auftretens in den Opern, akademischen Chören und anderen großen Kollektiven sind, vereinigt sie nicht nur die Herkunft aus alten Kosakenstammfamilien, sondern auch der Wunsch, die besten Muster der Kosakenmusikkultur neu zu schaffen, das Interesse an ursprünglichen Traditionen und orthodoxer Lebensart der Kosaken wieder aufzuheben. Die Musikkultur der Kosaken ist die Kultur des russischen Volkes. Dem Spielplan des Kollektivs liegt das Kosakenlied, Volkslied zugrunde, das die Hauptart des Musikschöpfertums des russischen Volkes vom Uraltertum ist. Das Kosakenlied ist mit dem Leben und der Lebensart der Kosaken eng verbunden. Mündlich von Generation zu Generation übertragen, ist es an verschiedenen Genres reich: Arbeitslied, rituelles Lied, Marschlied, historisches Lied, Heldengedicht, geistiges Lied, Hochzeitslied, Tanzlied. Die Chorkunst der Kosaken ist mit der orthodoxen Religion unzerreißbar verbunden. Der Besuch der Kathedrale und das Chorsingen waren der unerlässliche Bestandteil des Lebens der Kosaken. Oft wurden in den Kosakenaufstellungen die ordentlichen Regimentschöre geschaffen.

Solche Chöre haben nicht nur an den Gottesdiensten teilgenommen, sondern haben außerdem Volks- und Militärlieder gesungen und auch weltliche Musik gespielt. Ohne Gebet haben die Kosaken nichts begonnen. Deswegen schließt der Spielplan jedes Konzertes des Kollektivs unbedingt einige geistliche Verse ein. Der Chor „Don-Kosaken“ folgt nicht nur den alten Traditionen, sondern auch versucht, seine Musikkultur zu popularisieren. Bei der streng akademischen Vortragsart werden Elemente des Volksgesangs breit verwendet, und zum Schauspiel können je nach der Art der Werke einige Tanzelemente hinzugefügt werden, was völlig dem historischen Antlitz des echten Kosakenchors entspricht. Der Chor „Don-Kosaken“ gehört nicht nur der Moskauer Kosakenstadtgemeinschaft, sondern auch ist ins Allrussische Register für Organisationen und Unternehmen eingetragen.

Die Teilnehmer des Kollektivs streben danach, die Namenträger von Traditionen solcher berühmten Chöre zu sein, wie Kosakenchöre von Sergej Sharov, Nikolaj Kostrjukov. Das Kollektiv führt die aktive Konzerttätigkeit in Russland, nimmt an verschiedenen Festspielen und Wettbewerben teil. Während der Existenz des Chors waren über 700 Konzerte auf den besten Bühnen gegeben, einschließlich des Großen Kremlpalastes, der Konzerthalle „Rossia“, des Saals für Kirchenkonzile in der Christus-Heiland-Kathedrale und der anderen. Die Tätigkeit des Chors „Don-Kosaken“ hat der Patriarch Moskaus und ganz Russlands Alexij II. persönlich anerkannt und gesegnet. Die Geographie der Gastspiele des Chors im Ausland ist umfangreich. Erst während der letzten 3 Jahre haben das Schaffen des Kollektivs die Zuschauer in Deutschland, Holland, Frankreich, Belgien, in der Türkei, Dänemark, in der Schweiz kennen gelernt.

Seit 1995 arbeitet Viktor Kuleschow die Konzertdirektion „ Landgraf “ erfolgreich zusammen. Ist sind einige CDs des Chors auf der Grundlage der Aufnahmen verschiedener Jahre herausgegeben. Zurzeit wird die Herausgabe der CD „Weihnachten am Don“ in einigen Teilen vorbereitet. Neben den eigenen CDs sind die Aufnahmen des Kollektivs in die Sammlung „Kosakenlieblingslieder“ in 2 Teilen eingeschlossen. Auch kann man die Aufnahmen des Chors oft in den allgemein staatlichen Funkstationen hören. Es wird die Aufnahme des Fernsehprogramms mit der Beteiligung des Chors vorbereitet. Die höchste Einschätzung der Arbeit des Kollektivs ist die Meinung des Publikums. In einigen Städten Deutschlands, wo oft die Gastspiele des Chors stattfinden, danken die Zuschauer, die nach den Konzerten hinter die Szene kommen, den Sängern fürs erhaltene Gefallen und betonen, dass sie schon das 3. oder das 4. Mal diese Konzerte besuchen. Und in einer der örtlichen Zeitungen erschien ein Artikel: „Wir haben wieder das Glück gehabt, den Auftritt des Chors „Don-Kosaken“ von Viktor Kuleschow zu besuchen. Es ist ein unvergleichbares Vergnügen. Endlich entstand das Kollektiv, das nach dem Tod von Sergej Sharov die echte Kosakenkunst und die Kultur der Donkosaken zeigen konnte…“
Konzertdirektion LANDGRAF